Aktuelles aus Rinschheim

Hier finden Sie die aktuellsten Nachrichten rund um Rinschheim.

Ehrungen in der Ortschaftrat Sitzung

Bei der ersten Ortschaftsrat Sitzung 2021 konnte Ortsvorsteher Bechtold endlich Ehrungen vornehmen. die eigentlich in das Jahr 2020 gehörten.

So war es ihm eine Ehre die ,,gute Seele vom Gemeindesaal"  Karin Weimer für 25 Jahre im Dienst der Stadt Buchen auszuzeichnen.     

Er bedankte sich auch im Namen der Stadtverwaltung für ihren treuen, immer zuverlässigen Dienst in all den Jahren.

Ebenso konnte der OV, Dieter Ehmann für 10 maliges unentgeldliches Blutspenden mit Uhrkunde und der Ehrennadel in Gold,  im Auftrag des DRK auszeichnen.

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Neue Küche im Gemeindehaus

 

Buchen Rinschheim Leiter

 Bürgermeister,Ortsvorsteher, Stadtrat,  Ortschaftsräte und Vereinsvorsitzende freuen sich über die neue Küche im Gemeindehaus.                                                              

                                                                           Alfred Beetz lobt den Einsatz für die Dorfgemeinschaft

Rinschheim. (mb)

Der Gemeindesaal in Rinschheim hat eine neue Küche erhalten. This wurde durch finanzielle Mittel des europäischen „Leader“-Programms gefördert. Am Mittwoch überreichte Alfred Beetz von der „Leader“-Aktionsgruppe Badisch-Franken das entsprechende Schild. Ortsvorsteher Bernhard Bechtold erläuterte in seiner Ansprache die Entstehungsgeschichte der neuen Küche.

Bauplätze

Im Baugebiet "In der Lüß" ist ein attraktives Baugebiet in schöner Lage in Planung.

Der Bebauungsplan ist inzwischen fertig und liegt zwischen dem 19. April und 21.Mai 2021 im Rathaus in Buchen zur Einsicht auf,

Ebenso kann er nach Absprache mit Ortsvorsteher auch in der Ortschaftsverwaltung Rinschheim eingesehen werden.                                                                          So stehen in absehbarer Zeit wieder öffentliche Bauplätze zur Verfügung !

Neuer Buchladen in Rinschheim

 

Buch Buch

Rinschheim. (mb) Passend zum Weltglückstag hat am Samstagvormittag Martha Stauch ihre Buchhandlung „Bücherglück“ in Rinschheim eröffnet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Freien gratulierten ihr dazu Bürgermeister Roland Burger und Ortsvorsteher Bernhard Bechtold.

Offener Bücherschrank

Nach einer Anregung aus der Dorfgemeinschaft gibt es nun auch in Rinschheim einen offenen Bücherschrank.   Er steht beim Dorfgemeinschaftshaus (Eingang Feuerwehr) Das Prinzip ist simpel: Der Schrank steht im öffentlichen Raum, für jedermann zugänglich. Wer mag, nimmt sich Bücher heraus, wer mag, stellt welche hinein. Kostenlos, unverbindlich, anonym ist das Ganze, und frei von Formalitäten: Es gibt keine Mitgliedschaft, keine Beiträge, keine Leihfristen.  20210126 105415

Potologie in Rinschheim

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Rinschheim. (tra) „Schon kleinste Veränderungen am Fuß können große Auswirkungen auf andere Regionen unseres Körpers wie Knie, Hüfte, Wirbelsäule und Schulterregion haben“, weiß Podologin Miriam Beuchert. Nach ihrer Ausbildung an der Würzburger Berufsfachschule für Podologie hat sie nun in Rinschheim ihre eigene Podologie-Praxis „Fußfit“ eröffnet.

Patrozinium in Coronazeiten

Help-Festival beim Lausenberg

Auch das 3. Festival unter der Regie von Thilo Jaufmann und seinem Sommermärchen -Team war wieder ein voller Erfolg.

Bei herlichem Sommerwetter feirten sehr viele Rockmusik Fans, Generationsübergreifend, über zwei Tage ein tolles Fest.20190601 223350

Rinschheim hat neue Ortsschilder

Nun hat auch Rinschheim an allen Eingangsstraßen neue Ortsschilder, die Besucher in Rinschheim Willkommen heißen und auch über die aktuellen Veranstaltungen informieren. Herzlichen Dank an Alle, die bei diesem Projekt mitgeholfen haben.

Lätare - Hutzelhärle

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Bereits seit Jahrhunderten bis in die heutige Zeit lebt das Brauchtum des „Todaustragens“ am Sonntag Lätare in Rinschheim fort. Symbolhaft wird damit der Winter zum Ort hinausgepeitscht und verbrannt, um dem nahenden Frühling den Einzug zu erleichtern. Wenn sich die Zeiten auch massiv verändert haben, so hat sich dieser Brauch in Rinschheim, sehr zur Freude der älteren Bevölkerung, seit weit über hundert Jahren noch in relativ ursprünglicher Form erhalten.

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Bei ihrem Marsch durch das Dorf rufen die Jungen und Mädchen immer wieder den Vers aus: „Mer welle de Doude nabs Getzemer Wasserhaus draache, mer wellen dääfe. Wie soll ern häße? Pejter, Pejter, Pejter“. Dabei wird der Hutzelhärle von seinen Trägern jedes Mal kräftig mit den Haselstecken verprügelt.

Endlich an der Rinschbachbrücke in Richtung Götzingen angekommen, wird der misshandelte „Pejter“ an einem Holzgestell aufgerichtet und dem Feuertod übergeben. Damit er aber auch ordentlich brennt, wird ihm zuvor die Haut mit Messern aufgeschlitzt und zudem wird er mit Spiritus übergossen. Erst wenn der Hutzelhärle sein Leben ausgehaucht hat und vollständig verbrannt ist, werden die Kinder wieder aktiv. Sie stürmen nun gruppenweise, streng nach Buben und Mädchen getrennt, an die Häuser und heischen dort nach den bereit gestellten Gaben.

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Die Mädchen rufen lauthals:
„Ei, du liebi Modder!
Geb mer e Schüssel voll Dotter.
Un e Stückle Brout nei.
Ei, du liebi Nacht drei.”
Die Buben singen dabei laut den Vers:
„Hutzel, Hutzel, Härle!
Der Pejter is e Schärle,
der Pejter is en guter Mann,
der geit uns alles, was er kann.
Hutzel raus, de Doud is haus,
sunscht künnt er nei euer Hüngerhausch
un seuft euch alli Eier aus.“

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